Ein Blog über Esperanto

Heute ist der Europäische Tag der Sprachen, der 2001, dem Europäischen Jahr der Sprachen, eingeführt wurde, um die Mehrsprachigkeit zu fördern. Vor 125 Jahren, genauer am 26. Juli 1887, wurde das erste Lehrbuch der internationalen Plansprache Esperanto veröffentlicht und vor 20 Jahren (1992) habe ich begonnen, Esperanto zu lernen.

In diesen 20 Jahren habe ich dank Esperanto viel erlebt und habe viele Freunde in ganz Europa, und auch außerhalb, gefunden. Vor 12 Jahren habe ich schließlich meine Frau bei einem Esperanto-Treffen kennengelernt und mein Alltag ist mittlerweile dreisprachig: Deutsch, Esperanto und Russisch.

Ganz anders sieht das Bild Esperantos in der Öffentlichkeit aus: eine tote Sprache, die von niemandem gesprochen wird. „Esperanto hat sich nicht durchgesetzt.“, höre ich oft. „Esperanto ist eine künstliche Sprache. Es hat keine Kultur. Esperanto wird nicht gebraucht.“

In diesem Blog möchte ich meine Sicht auf Esperanto beschreiben. Wie ihr bereits bemerkt habt, kann ich bei diesem Thema nicht ganz unparteiisch bleiben. Andererseits, wer ist das schon.

Hier erwarten euch interessante Beiträge über Esperanto, Einblicke in die Esperanto-Kultur, die Geschichte der Esperanto-Bewegung, Neuigkeiten aus der Esperanto-Welt, Beiträge über andere Plansprachen und vieles mehr. Feedback ist jederzeit willkommen. Bitte benutzt dafür die Kommentarfunktion dieses Blogs oder das Kontaktformular. Aber Achtung: Werbung und Beleidigungen dulde ich auf diesen Seiten nicht. Ich hoffe, wir lesen uns bald wieder.

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